Todbringende SMS?
Ich kenne jemanden, der jemanden kennt, dem folgendes widerfahren ist. So beginnen, die meisten Urban Legends, die sich meist in Windeseile verbreiten. Die folgende sorgt derzeit weltweit für Schlagzeilen. In Ägypten soll ein Mann nach dem Erhalt einer SMS mit den Endziffern 111 zunächst an schweren Kopfschmerzen gelitten und dann an einer tödlichen Hirnblutung gestorben sein. Da diese Nachricht für große Unruhe in der Bevölkerung sorgte, schalteten sich mittlerweile sogar das ägyptische Gesundheitsministerium und die amtliche Nachrichtenagentur MENA ein, um die Bevölkerung zu beruhigen. Ihnen sei kein derartiger Fall bekannt. Mittlerweile wurden drei Männer inhaftiert, welche die Quelle jener Mär sein sollen.
Bereits vor zwei Jahren sorgte eine ähnliche Meldung für mehr oder weniger Aufsehen. Damals ging es um eine SMS, die Rufnummern enthielt und davor warnte, dass man sterben würde, wenn man von einer dieser Nummern angerufen würde. Diese Geschichte wurde jedoch schon nach kurzer Zeit als Lüge enttarnt.
Geschichten dieser Art weisen meist Gemeinsamkeiten auf. Nie werden die Namen der Akteure genannt, meistens drehen sich die Geschichten um kuriose Vorfällen, die mit dem Tod enden, oder sie handeln von Wahnsinnigen, die bei Nacht und Nebel ihre Opfer aufsuchen.




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