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	<title>Billiger telefonieren toolani &#187; Blog</title>
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		<title>Leichtathletik-WM in Berlin: Geschlechtertests in HD</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:30:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein sportliches Ereignis mehr, das sich letztendlich durch schieres Zeitüberwinden in die Geschichtsannalen gespielt hat: Die Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin ist vorüber und hat durch eisernes Ausharren nun offiziell den Rang des Vergangenen erlangt. Und wie viele Sportevents ist auch hier während des Geschehens so einiges an Abseitigem in die weite Welt hinaus diffundiert &#8211; wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sportliches Ereignis mehr, das sich letztendlich durch schieres Zeitüberwinden in die Geschichtsannalen gespielt hat: Die Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin ist vorüber und hat durch eisernes Ausharren nun offiziell den Rang des Vergangenen erlangt. Und wie viele Sportevents ist auch hier während des Geschehens so einiges an Abseitigem in die weite Welt hinaus diffundiert &#8211; wie der abstruse Zweifel am Geschlecht einer afrikanischen Ausnahme-Athletin, um nur ein Beispiel zu nennen.<span id="more-4986"></span>Würde man gar noch ein zweites Beispiel nennen wollen, könnte man den Leichtathletik-WM-Erfolg von Ariane Friedrich zitieren: Vom Platz her Bronze, von der Einstellung her Gold, sagt das Boulevard dieser Tage. Auch wenn Bronze jetzt nicht per se schlecht ist, reicht&#8217;s in Deutschland nur dann zum vollen Erfolg, wenn man darüber hinaus auch noch ultranett, extrem respektvoll und zuckersüß verzückt über seine Platzierung ist. Ariane Friedrich ist darüber hinaus übrigens angehende Polizeikommissarin &#8211; eventuell hilft nächstes Mal ja auch ein lautes &#8220;Stehenbleiben, Polizei!&#8221; um die Gegner zu überlisten und Gold zu holen. Dann braucht Ariane Friedrich auch nicht mehr ganz so zuckersüß zu sein am Podest.</p>
<p>Nicht ganz so zuckersüß ist da der Umgang des IAAF mit Caster Semenya, der afrikanischen Athletin, die prompt zum Geschlechtertest aufgefordert worden war, weil ihr muskulöses Äußere und ihre tiefe Stimme so gar nicht zum gängigen europäischen Bild afrikanischer Frauen passen wollte &#8211; so zumindest lauten die relativ unleisen Vorwürfe aus Afrika, wo man sich seitens des IAAF kollektiv kollonial(zeitlich) behandelt fühlt.</p>
<p>Und das Ganze &#8211; beziehungsweise den pragmatisch-sportlichen Ausgangspunkt der schönen Schose &#8211; gab&#8217;s von der Telekom auch noch in HD auf dem eigenen Handy zu verfolgen. Freunde von IPTV und andren mobilen TV-Angeboten fürs iPhone und andre Smartphones sei geraten, in Zukunft die Augen offen zu halten, wenn es um das Streaming von Sport geht &#8211; so wie auch die kommende Fußball-WM und die nächste Bundesliga-Saison schon fürs Handy geritzt sind (zweiteres auch im Rahmen von Entertain angeboten, die auch die Leichtathletik-WM 2009 zeigten), werden wohl auch alle andren Großveranstaltungen der Köprerertüchtigung in schöner HD-Qualität mobil angeboten werden. Wer das Drama und die Absurdität zwischen den Zeilen begehrt, muss sich jedoch auch dann noch hierher wenden. Great Success!</p>
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		<title>Die Games.com &amp; der Wrestler</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:54:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MTV Home ist eine gute Sendung. Das kann man drehen udn wenden wie man will &#8211; außer, man dreht und wendet es ins falsche Licht. Dann kann aus allem Guten schnell was Schlechtes werden. Weil ja auch jeder einfach sagen kann, was er will heutzutage! Skandal! So wie ich, der hier einfach ohne jeden empirischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MTV Home ist eine gute Sendung. Das kann man drehen udn wenden wie man will &#8211; außer, man dreht und wendet es ins falsche Licht. Dann kann aus allem Guten schnell was Schlechtes werden. Weil ja auch jeder einfach sagen kann, was er will heutzutage! Skandal! So wie ich, der hier einfach ohne jeden empirischen Beweis von MTV Home schwärmen darf und dabei kurzerhand all die Kundschaft ignoriert, die MTV während der Ausstrahlung von Home vergrault, weil grade nicht Tila Tequila auf Lesbe tut.<span id="more-4982"></span></p>
<p>Aber egal &#8211; so jemanden darf man schon mal vergraulen. Also MTV und ich gleichermaßen. Was ich hiermit auch tue. Wer MTV Home nicht gut findet, hat unrecht und sollte schleunigst MTV Made weiterschauen, anstatt jetzt auch nur dran zu DENKEN, dumme Kommentare oder inbrünstige Schimpftiraden unter diesen Eintrag zu posten: Wir veröffentlichen rein gar nichts von dem, was ihr Reality-Rezipienten zu schreiben habt, egal wie viele GROßBUCHSTABEN oder ;) ihr auch verwenden mögt, um eurer Meinung empathisch Ausdruck zu verleihen.</p>
<p>Also noch mal von vorne: MTV Home ist eine gute Sendung. Und die berichtete neulich erst direkt von der Games.com, der derzeit laufenden Spielemesse, wo sie einen wunderschönen Campingwagen aufgestellt und mindestens ebenso wunderschöne Gäste geladen hatten. Neben Starforensiker Mark Irgendwas war nämlich auch der WWE-Superstar (oder, wie man früher zu sagen pflegte: Wrestler) Rey Mysterio auf dem Gartenstuhl zugegen.</p>
<p>Da die Games.com ja Spiele aller Art präsentiert, gab&#8217;s hier auch gleich ein bisschen Preview für die jährliche Neuauflage der &#8220;Smackdown vs. Raw&#8221;-Konsolenserie von THQ &#8211; dem Evergreen unter den Wrestling- oder Kampfgames generell, der bald schon mit &#8220;Smackdown vs. Raw 2010&#8243; in die nächste Runde gehen wird. Im Herbst schon wird &#8220;Smackdown vs. Raw 2010&#8243; für die meisten gängigen Konsolen erscheinen. Deshalb also auch Rey Mysterio, der 1,60 Meter große, lateinamerikanische Wrestling-Star, der als einer der letzten außerhalb Mexikos noch mit Maske wrestlet.</p>
<p>Lustig war vor allem, im Rahemnd er Games.com zu sehen, wie verhalten sich die Leute um Rey Mysterio tummelten, ständig Fotos knipsten und dabei partout nicht zugeben wollten, dass ihnen der WWE-Star ein Begriff ist. Tja, Wrestling ist halt im Mainstream immer noch ein bisschen uncool &#8211; auch wenn die &#8220;Smackdown vs. Raw&#8221; Spiele erstaunlich guten Absatz finden.</p>
<p>Dann wurde Rey Mysterio, der sich wahrscheinlich eher ein paar Games.com-konforme Fragen gewünscht hätte, gefragt, ob ihmdas Wrestling bei Selbstverteidigung helfe und ob seine Größe denn eine Rolle spiele. Ja und nein waren die Antworten. Das Games.com-Publikum war im Stillen verzückt.</p>
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		<title>Horst Schlämmer: &quot;Isch telefoniere!&quot;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:41:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Okay, so genau wissen wir&#8217;s eigentlich gar nicht und wenn wir uns mal ehrlich sind, muss im Sinne des guten Journalismus auch gesagt werden, dass Horst Schlämmer uns gegenüber niemals wirklich diese beiden Wörter gesagt hat. Aber lässt man die Anführungszeichen mal beiseite und bringt stattdessen das Schlagwort &#8220;Paraphrase&#8221; ins Spiel,ist man ziemlich genau dort, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, so genau wissen wir&#8217;s eigentlich gar nicht und wenn wir uns mal ehrlich sind, muss im Sinne des guten Journalismus auch gesagt werden, dass Horst Schlämmer uns gegenüber niemals wirklich diese beiden Wörter gesagt hat. Aber <span id="more-4980"></span>lässt man die Anführungszeichen mal beiseite und bringt stattdessen das Schlagwort &#8220;Paraphrase&#8221; ins Spiel,ist man ziemlich genau dort, wo wir hinwollten &#8211; und weit weg von jeder Spielart des guten Journalismus, wenn wir schon dabei sind. Horst Schlämmer mag zwar schon ab und an mal telefonieren &#8211; aber was wir zu sagen versuchten, war vielmehr: Horst Schlämmer gibt&#8217;s nun auch als Klingelton.</p>
<p>Hätten wir natürlich auch gleich so sagen können &#8211; klingt aber nicht so knackig. Und hat auch gleich viel weniger mit dem Titel seines Films &#8220;Isch kandidiere&#8221; zu tun. Wer also will, kann sich für sein iPhone künftig ein bisschen von Hape Kerkelings Alter Ego angrunzen lassen. Wer jedoch z.B. im Alltag schon zur Genüge mit Angegrunze versorgt ist, kann sich auch ein lecker Sprüchlein für den AB von Horsti Schlämmer holen.</p>
<p>Schade eigentlich, dass Horst Schlämmer nicht wirklich kandidieren will &#8211; wobei uns derzeit rechtlich gar nicht geläufig ist, ob man in Deutschland als Budneskanzlerkandidat mit Pseudonym auftreten dürfte. Jedenfalls wäre es für die echten Kandidaten eventuell eine Überlegung wert, auch Klingeltöne von sich selber zu vertreiben &#8211; das holt die jungen Fans dort ab, wo sie nie hin wollten, aber trotzdem sind: Im Hartz IV-Haushalt, bei der Jamba-Jodeldemenz oder der Abofalle. Und dort tummeln sich geradezu die Wähler der Zukunft.</p>
<p>Wenn eine Merkel beispielsweise ein bisschen Selbstironie beweisen und sich selbst stimmlich karikieren würde, wäre dem Politikverdruss der twitterunfreudigen Teens wahrscheinlich ein Ende bereitet. Amen.</p>
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		<title>Handyfrei im Naziland: Live bei Inglourious Basterds</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:29:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Film wird derzeit als so wagemutig und kontrovers bezeichnet wie Quentin Tarantinos neueste Speckschwarte &#8220;Inglourious Basterds&#8221; &#8211; das heißt, wenn man mal von Lars Von Triers &#8220;Antichrist&#8221; absieht, der natürlich nicht ganz so breite Besprechung erfahren durfte, aber mindestens doppelt so stark zu spalten vermag, wenn man nicht gerade familiengeschichtlich im Niemandsland der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Film wird derzeit als so wagemutig und kontrovers bezeichnet wie Quentin Tarantinos neueste Speckschwarte &#8220;Inglourious Basterds&#8221; &#8211; das heißt, wenn man mal von Lars Von Triers &#8220;Antichrist&#8221; absieht, der natürlich nicht ganz so breite Besprechung erfahren durfte, aber mindestens doppelt so stark zu spalten vermag, wenn man nicht gerade familiengeschichtlich im Niemandsland der Nazigeschichte drin hängt.<span id="more-4977"></span></p>
<p>Aber der Antichrist ist bei uns auch noch nicht wirklich niedergekommen &#8211; irgendwie auch passend, angesichts der gar nicht so frischen aber reichlich dankbaren Verquickung von Antichrist und Nazitum im postmodern augenzwinkernden &#8220;Inglourious Basterds&#8221;. Denn um die Analogie mal TOTAL auszureizen (hui, das macht Spaß!): Der Antichrist lässt in Tarantinos Streifen gehörig auf sich warten.</p>
<p>Dafür bietet der Film anderorts jede Menge Unterhaltung: Nämlich dort, wo&#8217;s um eben das genannte Augenzwinkern geht, das Tarantino in allen seinen Filmen zur Vollendung treibt &#8211; tausende Referenzen, Anspielungen und Zitate, dutzendfache politsch und historisch unkorrekte Scherze &#8211; und ein Filmtitel, der richtiggehend dazu einlädt, ihn permanent falsch zu schreiben.</p>
<p>Denn bei Google finden sich für&#8217;s falsch geschriebene &#8220;Inglorious Basterds&#8221; (also mit einem &#8220;o&#8221; und einem &#8220;ou&#8221;) immerhin auch 8,5 Millionen Treffer, während das richtig geschriebene &#8220;Inglourious Basterds&#8221; 14,9 Millionen und damit nicht mal doppelt so viele Suchergebnisse bringt. Und damit wir uns richtig verstehen: Nicht, dass &#8220;Inglourious Basterds&#8221; jetzt grundsätzlich im orthografischen Sinne richtig wäre, ganz im Gegenteil, aber auch das ist Tarantino&#8217;scher Kommentar-Humor &#8211; da es um Deutsche geht, wird auch der Filmtitel komisch (und vermeintlich) eingedeutscht, und soll ein müdes Lächeln mehr bringen.</p>
<p>Aber auf all das wollte ich eigentlich gar nicht hinaus. Um wieder auf den hehren Weg der Mobiltelefonie zurückzukommen: &#8220;Inglourious Basterds&#8221; ist auch Handymäßig interessant, wenn man seine Machart bedenkt. Quentin Tarantino herrschte nämlich am Set mit eiserner Faust und verbot jegliche Smartphone- oder sonstige Handynutzung (wobei schon davon ausgegangen werden darf, dass die partizipierenden Starts wie Brad Pitt, die ja auch gern mal ein bisschen twittern, nicht unbedingt mit alten Sony Ericsson Handys durch die Welt laufen).</p>
<p>Es wurde also peinlich genau darauf geachtet, die Hürde des Zeitgemäßen NICHT zu nehmen und stattdessen die gesamte Filmcrew von modernen iPhones und Konsorten fernzuhalten &#8211; damit im Sinne des Method Acting ein bisschen mehr Realismus am Bild entsteht, wenn hinter dem Bild auch ein bisschen mehr Realismus gelebt wird. Was bis zu einem gewissen Grad natürlich vollkommen nachvollziehbar, darüber hinaus jedoch restlos absurd ist: Schließlich wurden die Schauspieler ja auch nicht abseits der Kamera gezwungen, KZ-Hänflinge oder -Wärter weiterzuverkörpern oder im Stil von &#8220;Das Experiment&#8221; das Spiel zum Ernst zu verwandeln.</p>
<p>Und soviel also dazu. Vielleicht sind solche Aktionen aber auch hauptsächlich einem Sinn gewidmet: Nämlich dem, dass unsereiner etwas vermeintlich Berichtenswertes aus den Drehverhältnissen am Set nuckelt und auch nach Kinostart noch über &#8220;Inglourious Basterds&#8221; weiterschreibt. Falls dem so ist: You got it, Herr Tarantino!&#8221;</p>
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		<title>9,6 Minuten pro iPhone-Applikation</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:48:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einer Studie von Greystripe zufolge verbringen US-amerikanische iPhone-Besitzer pro Anwendung durchschnittlich 9,6 Minuten mit einer Applikation, wobei eine Applikation insgesamt 20-mal benutzt wird, bevor sie gänzlich uninteressant wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Studie von <a href="https://www.greystripe.com/reports/GreystripeConsumerInsightsReportQ1.pdf">Greystripe</a> zufolge verbringen US-amerikanische iPhone-Besitzer pro Anwendung durchschnittlich 9,6 Minuten mit einer Applikation, wobei eine Applikation insgesamt 20-mal benutzt wird, bevor sie gänzlich uninteressant wird.</p>
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		<title>Mein Haus, mein Auto, mein Handy</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:45:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die niederländische Firma Bellperre stellt Mobiltelefone der Luxusklasse nach individuellen Wünschen her. Und Geschmack ist nun mal sehr individuell.  Das belegen auch die Bilder, mit denen Bellperre auf seiner Website Kunden ansprechen möchte. Wer träumt nicht von einem gelbgoldenen Handy dessen Rückseite mit rosa, ja: ROSA Krokodilleder versehen ist? Oder wie wäre es mit orangegefärbtem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marsh_Crocodiles_basking_in_the_sun.JPG" rel="lightbox[4202]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4211" title="Krokodile" src="http://www.toolani.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/toolani-blog-krokodile-175x175.jpg" alt="Krokodile" width="175" height="175" /></a>Die niederländische Firma Bellperre stellt Mobiltelefone der Luxusklasse nach individuellen Wünschen her. Und Geschmack ist nun mal sehr individuell.  Das belegen auch die Bilder, mit denen Bellperre auf seiner Website Kunden ansprechen möchte.</p>
<p>Wer träumt nicht von einem gelbgoldenen Handy dessen Rückseite mit rosa, ja: ROSA Krokodilleder versehen ist? Oder wie wäre es mit orangegefärbtem Büffelleder und ein paar Diamanten an den Seiten des Gerätes? Klingt doch vielversprechend.</p>
<p>Den Wünschen der Kunden scheinen praktisch keine Grenzen gesetzt zu werden, bietet man doch die Möglichkeit sich das Handy mit diversen gefärbten Tierhäuten vom banalen Kalb über Eidechse bis hin zum Hai ausstatten zu lassen. Verzierungen mit Diamanten und Edelsteinen sind da fast schon ein Muss.</p>
<p>Wer es nun kaum noch erwarten kann, sich ein Handy bei Bellperre anfertigen zu lassen, sollte noch kurz einen Blick auf die technischen Spezifika werfen. Bellperre stellt Triband-Geräte mit einem 2-Zoll-Display aus Saphirglas her, die u.a. mit Bluetooth, MP3-Player sowie einer Kamera mit Camcorder ausgestattet sind.</p>
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		<title>Microsofts iPhone-Konkurrent: Codename Pink</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 10:00:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade noch wollte der Mobilfunk-Anbieter Verizon Wireless (eine US-Tochterfirma von Vodafone) mit Apple einen Deal aushandeln, um das iPhone ins Angebot aufnehmen zu können &#8211; und schon gibt&#8217;s das nächste Gerücht am Markt, das alles wieder ändert: Laut Wall Street Journal schnapst Verizon jetzt nämlich eine Zusammenarbeit mit Microsoft aus, um einen neuen iPhone-Konkurrenten ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade noch wollte der Mobilfunk-Anbieter <em>Verizon Wireless</em> (eine US-Tochterfirma von Vodafone) mit Apple einen Deal aushandeln, um das iPhone ins Angebot aufnehmen zu können &#8211; und schon gibt&#8217;s das nächste Gerücht am Markt, das alles wieder ändert:<span id="more-4201"></span></p>
<p>Laut <a href="http://online.wsj.com/article/SB124093915558664239.html">Wall Street Journal</a> schnapst Verizon jetzt nämlich eine Zusammenarbeit mit Microsoft aus, um einen neuen iPhone-Konkurrenten ins Sortiment zu integrieren, Codename: Pink. Das Handy soll mit Windows Mobile laufen, neue Funktionen anbieten und Windows Marketplace anbieten (das Microsoft-Pendant zu Apples App Store).</p>
<p>Das iPhone wird in den USA derzeit exklusiv beim Anbieter AT&amp;T vertrieben. Verizon wollte jüngsten Berichten zufolge ebenfalls das begehrte Apple-Handy anbieten, um AT&amp;T das Wasser in Sachen S reichen</p>
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		<title>Und Sie dachten, Ihre Handy-Rechnung wäre zu hoch?</title>
		<link>http://www.toolani.de/blog/und-sie-dachten-ihre-handy-rechnung-ware-zu-hoch/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:31:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn Ihnen der Zeh wehtut, gibt es zwei Optionen: Jammern oder sich die Hand abhacken, damit der größere Schmerz den kleineren ablöst. Und weil Jammern auf Dauer das Wohlbefinden noch mehr beeinträchtigt als ein blauer Zeh &#8211; aber auch, weil Sie sich in unserem Fall nicht die Hand abhacken müssen -, liefern wir Ihnen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4196" title="Die höchste Telefonrechnung der Welt" src="http://www.toolani.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/toolani-blog_euros-175x175.jpg" alt="Die höchste Telefonrechnung der Welt" width="175" height="175" />Wenn Ihnen der Zeh wehtut, gibt es zwei Optionen: Jammern oder sich die Hand abhacken, damit der größere Schmerz den kleineren ablöst. Und weil Jammern auf Dauer das Wohlbefinden noch mehr beeinträchtigt als ein blauer Zeh &#8211; aber auch, weil Sie sich in unserem Fall nicht die Hand abhacken müssen -, liefern wir Ihnen im Folgenden einen kleinen Trost, wenn Sie bisher geglaubt haben sollten, Ihre Handy-Rechnung wäre ein Wahnsinn.</p>
<p>Den Weltrekord der höchsten Telefonrechnung hält nämlich ein Mann aus Malaysia, <span id="more-4195"></span>der seine stolze Zahlungsaufforderung im April des Jahres 2006 per Post zugestellt bekam. Im Brief der malaysischen Telekom wurde er aufgefordert, die Summe binnen 10 Tagen einzubezahlen, da er andernfalls mit Strafverfolgung rechnen müsste.</p>
<p>Und wie lautet nun der Betrag? Tja. Unser Malaysier sollte nicht weniger als 170.192.041.527.131 Euro für einen Festnetzanschluss bezahlen. Das sind anders dargestellt grob 170 Billionen Euro. Und zwar für den Anschluss des toten Vaters, den der Mann noch dazu abgemeldet hatte. Ergebnis gibt es zu der Sache bislang noch keines &#8211; die malaysische Telekom behält sich vor, gegen unsren Helden (hey, er ist immerhin nicht einem Herzinfarkt erlegen!) vorzugehen.</p>
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		<title>Der Tag gegen den Lärm&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:58:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230;ist nicht etwa der Titel eines trashigen Science-Fiction-Films aus den 1950ern, sondern eine halbwegs ernstgemeinte Aktion für maßvolles Telefonieren. Genau genommen heißt der Slogan zum Tag gegen den Lärm: &#8220;Mobil telefonieren mit Taktgefühl.&#8221; Jawohl. Und das Beste: Dieser verheißungsvolle (oder unheilbringende) Tag wird schon am 29. April begangen! Hier deshalb ein paar Tipps des Informationszentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4188" title="Tag gegen den Lärm: Aktion für maßvolles Handy-Telefonieren" src="http://www.toolani.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/toolani-blog_no-iphone-175x175.jpg" alt="Tag gegen den Lärm: Aktion für maßvolles Handy-Telefonieren" width="175" height="175" />&#8230;ist nicht etwa der Titel eines trashigen Science-Fiction-Films aus den 1950ern, sondern eine halbwegs ernstgemeinte Aktion für maßvolles Telefonieren. Genau genommen heißt der Slogan zum Tag gegen den Lärm: &#8220;Mobil telefonieren mit Taktgefühl.&#8221; Jawohl. Und das Beste: Dieser verheißungsvolle (oder unheilbringende) Tag wird schon am 29. April begangen!</p>
<p>Hier deshalb ein paar Tipps des Informationszentrum Mobilfunk (IZMF), wie man sich Freunde macht oder zumindest Feinde beschwichtigt, indem <span id="more-4187"></span>man einfach etwas rücksichtsvoller mit seinem Handy in der Öffentlichkeit umgeht. Etwas zu spät für einen Aprilscherz, etwas zu bierernst, um wirklich ernst genommen zu werden, darf man sich beim Lesen der folgenden Wegweiser für gute Handy-Manieren durchaus auch zu Kopfschütteln hinreißen lassen &#8211; solange man sich nicht in der U-Bahn lautstark darüber unterhält&#8230;</p>
<p>Hier die Ratschläge, von denen sich der geneigte Autor in vollem Ausmaß distanzieren möchte:</p>
<ul>
<li><strong>Zwischendurch mal abschalten </strong></li>
</ul>
<p>Niemand muss immer erreichbar sein. Schon gar nicht, wenn er im Kino, Konzert oder Theater ist. Dort gehört das Handy grundsätzlich ausgeschaltet. Allenfalls in Pausen oder am Ende der Veranstaltung darf &#8211; möglichst etwas abseits &#8211; telefoniert werden.</p>
<ul>
<li><strong>Schilder beachten </strong></li>
</ul>
<p>An Orten, die durch ein Schild als &#8220;Handyfreie Zonen&#8221; gekennzeichnet sind, müssen Mobiltelefone ausgeschaltet bleiben. In Arztpraxen und auf den Intensivstationen von Krankenhäusern findet man teilweise solche Verbotsschilder. Das soll verhindern, dass Mobiltelefone sensible Technik stören könnten. Untersuchungen haben allerdings ergeben, dass in der Regel moderne Medizingeräte oder auch die Flugzeugelektronik ausreichend störfest gegenüber Mobilfunkfeldern sind. Immer mehr Fluglinien und Krankenhäuser erlauben daher die Nutzung von Handys.</p>
<ul>
<li><strong>Besprechungen nicht stören </strong></li>
</ul>
<p>Im Beruf gilt, das Handy vor Besprechungen auszuschalten. Nichts ist störender als ein Anruf, der die konzentrierte Arbeitsatmosphäre unterbricht. Wer ein wirklich wichtiges Telefonat erwartet, sollte die Anwesenden vorab darüber informieren.</p>
<ul>
<li><strong>Beim Essen nicht Telefonieren </strong></li>
</ul>
<p>Mit vollem Mund spricht man nicht &#8211; diese Regel gilt auch beim Mobiltelefonieren. Handys sind im Restaurant aber grundsätzlich unangebracht: Wird das Telefon auf dem Tisch abgelegt, hat die Begleitperson den Eindruck, dass der Anruf Vorrang hat und ist zu Recht verärgert. Sehr unhöflich ist es, ein Gespräch bei Tisch entgegen zu nehmen. Besser: Den Tischnachbarn um Erlaubnis bitten und zum Telefonieren vor die Tür gehen.</p>
<ul>
<li><strong>Leise klingeln lassen </strong></li>
</ul>
<p>Lautes Handyklingeln empfinden viele Menschen als sehr störend. Abhilfe schafft, das Mobiltelefon auf Vibrationsalarm oder stumm zu schalten. Auch bei der Wahl des Klingeltons sollten Handybesitzer lieber auf dezente Klänge setzen. Manchmal lässt es sich nicht vermeiden, in Bus und Bahn oder an anderen öffentlichen Orten zu telefonieren. Hier sollte nicht munter drauf los geplaudert werden. Besser ist es, einen anderen Termin für das Telefonat zu vereinbaren und dem Gesprächspartner anzubieten, bei nächstmöglicher Gelegenheit zurückzurufen. Muss das Gespräch unbedingt geführt werden, dann mit möglichst leiser Stimme sprechen.</p>
<p>Wer bis hierher durchgehalten hat, der ist vermutlich auch für die Homepage des IZMF reif, <a href="http://www.izmf.de/html/de/index.html">die Sie hier finden</a>!</p>
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		<title>Winkewinke &#8211; die 3D Steuerung für den PC</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 14:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3D Computersteuerung]]></category>
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		<description><![CDATA[Da wir uns nunmal allem rund ums Thema &#8220;Mobil&#8221; und &#8220;Funk&#8221; verschrieben haben, sehen wir es geradezu als unsere Pflicht an, auch von einer Entwicklung zu berichten, die nichts mit Handys, aber jede Menge mit Mobilität zu tun hat: Justin Schunick präsentiert nun nämlich ein Video, in dem ein völlig neuartiges 3D Benutzer-Interface demonstriert wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4182" title="3D Software für Freiluft-Steuerung!" src="http://www.toolani.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/toolani-blog_3d-computer-software-175x175.png" alt="3D Software für Freiluft-Steuerung!" width="175" height="175" />Da wir uns nunmal allem rund ums Thema &#8220;Mobil&#8221; und &#8220;Funk&#8221; verschrieben haben, sehen wir es geradezu als unsere Pflicht an, auch von einer Entwicklung zu berichten, die nichts mit Handys, aber jede Menge mit Mobilität zu tun hat:</p>
<p>Justin Schunick präsentiert nun nämlich ein Video, in dem ein völlig neuartiges 3D Benutzer-Interface demonstriert wird &#8211; damit kann man künftig (hoffentlich) PCs völlig ohne Berührung und ohne angebrachte Sensoren durch Bewegungen in der Luft steuern.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/4366452">Hier gibt&#8217;s das kleine Vorführ-Video</a> zu sehen &#8211; eine bemerkenswerte Idee, die besonders mir Gestikfreund Freude bereitet, wo sie doch Computersteuerung zu einer Sache von Winkewinke und Schnippschnipp macht&#8230;</p>
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